Höfner

Höfner hat in seiner gegenwärtigen Produktpalette in der Sparte Archtops eine Vielfalt an Modellen von preisgünstigen Fernostfertigungen bis hin zur „Chancellor“.
Auch die legendäre Committee ist wieder – in „stilisierter“ Form - im Angebot (UVP: 3500.-EUR; 2849.-EUR Kampfpreis beim Discounter…).
The Jazz Guitar focussiert sein Interesse auf dieses Topmodell und sein deutsches Pendant „Höfner 470“. Die Opulenz des Erscheinungsbildes, die Klangeigenschaften speziell der frühen, rein akustischen Modelle von Anfang bis Ende der 50er Jahre wie auch die Vielfalt der hergestellten Varianten dieser Baureihe, machen diese Gitarren für Spieler wie auch Sammler zu einem optimalen Instrument.
Die website von Steve Russel/hofner guitars ist nach wie vor das umfangreichste Informationsangebot zum Quellenstudium, so have a look!
Aus meiner Sicht sind die Committees und ihre Spielarten „De Luxe“ und „Golden Hofner“  preislich noch absolut unterbewertet – weil sehr selten, sehr schwer zu bekommen und daher auch wenig im aktiven Bewusstsein des Vintage-Archtop-Freundes verankert.
 

Höfner 465/S

Der  Vergleich zur Produktline der Ami-Schwestern drängt sich auf… hier entspräche diese Höfner-Braut einer  L5c – nicht so opulent  wie die Super 400/Committees, aber  mit  more lovely sweet tone und handlichen 16,5inch Korpusbreite - unter Musikern oft die präferierte Wahl wie auch im automobilen Sektor zu beobachten: wem die S-Klasse zu protzig ist, der ist mit dem E 500 bestens bedient…eben so perfekt verarbeitet unter Verwendung erstklassiger Materialien wie die 465/S : ausgesuchte Fichtendecke, Zarge und Boden Palisander. Ebenholzgriffbrett mit Perlmutteinlagen und Escutcheon-Tailpiece, Kopfplatte mit Blumenmotiv aus Perlmutt, das Griffbrett aus Palisander korrespondiert harmonisch mit Zarge und Boden gleicher Holzwahl ; die Herringbone-Einfassung  von Korpus und F – Löchern verströmen very hofnerish workmanship… im Januar 2012 wechselte eine 456/S auf ebay  für 1800.- EUR den Besitzer, diese wartet auf Dich für deutlich weniger, deshalb zugreifen!

   
Hofner Committee E2 blond
 
…hätte Barbara Schöneberger das Licht der Welt als Gitarre erblickt, wäre dies ihr makelloses Ebenbild…der pompöse 18inch-Body mit seinen atemberaubenden Rundungen wird samt Hals eingerahmt von üppigen Lagen Perlmuttbinding „…enough to furnish a Miami Beach Hotel  Lobby…“ Chromblitzende Hardware betört den Betrachter und das durchsichtige Plexi-Pickguard verheißt ihm diskrete Einblicke durch das länglichschmale F–Loch ins bauchige Innere; wer seine Leidenschaft noch zu zügeln vermag wird belohnt durch perfekte Intonation bei extrem niedriger Saitenlage – ein Kerzen gerader griffiger Hals macht es möglich; die installierten Pickups Typ 513 von Franz Pix sind die besten, die Höfner verbaut hat und produzieren einen Sound, der eine darauf nicht vorbereitete Super 400ces in die Flucht schlägt – Bill Haley hatte die Ungnade der frühen Geburt und musste sich deshalb 1954 mit seinen Comets und einer dicken Gibsonbox begnügen, um die Welt mit „rock arround the clock“ wuschig zu machen, ein „ Destillat aus allen Widerwärtigkeiten unserer Zeit“…so sah es jedenfalls Pablo Casals und schmollte hinter seinem Cello…der wilde Bill ging übrigens dann doch mit einer deutschen Lady fremd, schien jedoch in diesem Moment nicht ganz Herr seiner Sinne gewesen zu sein, denn er griff sich eine Hopf 320SL Super de Luxe…der 320SL von Daimler wie auch der verdiente Vorruhestand verblieb ihm leider nicht mehr vergönnt, da er schon 1981 mit 56 Jahren über den stairway to heaven in den Rockolymp entschwand, Halleluja !
 
 
   
Höfner 4550/S
 
…geimpft, entwurmt und mit Papieren nur als Paar in liebevolle Hände… solche  Assoziationen drängen sich förmlich auf bei dieser einmaligen Offerte im Vintageparadies: eine weitere 4550 – hier die noch rarere Version mit Cutaway – sucht ein neues Zuhause und möchte geliebt werden; im Doppelpack mit der Noncutaway - Schwester so wohl in der gesamten Galaxis really not available. Frisch bestrapst mit Strings aus Wien – Thomastik Jazz Swing 012 – 050 – erzeugt deren Spannung über einen Palisanderschwingsteg (ooh…I love it  Baby!) fetten Ton bei artgerechter Bearbeitung mit dem Plektrum; das Perloid auf der Kopfplatte wurde an den Ecken liebevoll etwas angeknabbert, ob Guildo der Übeltäter war in Ermangelung von ihm so begehrter Nußecken oder ein sonstiger Master of Desaster entzieht sich meiner Kenntnis…
 
 
Höfner 4550 Noncutaway
 
Als „extra großes Modell“ seit den frühen 50ern fest im höfnerischen Programm, spielt diese brownshaded Vintage-Braut eine Extrawurst im firmeneigenen Body – Baukastensystem – als einziges Instrument hat sie eine 17-inch bodywaist – alle anderen sind kleiner außer den first class top-of-the-line Nummerngirls 468, 470, 477 und den Golden Ones.
Das offerierte Exemplar ist in einem fabrikfrischen Zustand wie gerade beim Musikalienhändler eingetroffen…dieser war leider beim hurtigen Auspacken etwas zu hektisch, was mit einem fingernagelgroßen Aua am rückwärtigen Zargenrand bestraft wurde – ansonsten  eine makellose jungfräuliche Schönheit viel zu schade für ein Vitrinenleben – she`s a real steal so come and take her away before another one…an den schön perlmuttigen Mechaniken fummelt und sie durch sein sentimentales Spiel zu seiner heißen Braut macht…night and day la la lala laaah.
 
 
Hofner Committee No. 2131
 
Diese blonde akustische Variante wurde 1954/55 gefertigt, wenn man dem Owners Register of Committee Guitars Glauben schenkt. Der imposante 17,5inch-Korpus überzeugt mit einer gestochenen Fichtendecke (bohemian pine); der Rücken kann entzücken mit allerfeinstem Vogelaugenahorn, was auch für die 8 cm hohen Zargen gilt.
Die abgebildete Variante weist alle Features der allerersten Serie auf, wie sie bis ca. 1956 gefertigt wurde:
7-faches Binding mit weißem Außenring – Palisandergriffbrett mit 6 Einlagen - große Kopfplatte ohne Hofner Logo (frondose headstock, large fishtail inlay) mit  Einlagen aus Perlmutt (Rosenmotiv) –  Harfen - Saitenhalter – nur als akustische Variante erhältlich.
Davon abweichend verfügt sie schon über Einzelmechaniken. Das Schlagbrett wurde neu gefertigt; die ersten 20 Exemplare zierte ein Schlagbrett aus braunem Zelluloid mit cremeweißer Einfassung.
Der Hals erhielt ein professionelles neckreset mit Knochenleim vom renommierten Gitarrenbauer Schindehütte. The real one…!l         
 
Verkaufspreis: auf Anfrage
Höfner 470/S
 
Die „große“ deutsche Höfner ist ein echter „eyecatcher“ - sowohl ohne als auch mit Pickups…Allerdings wurde die rein akustische Variante in nur in geringen Mengen produziert, weshalb originale Exemplare absolut rar geworden sind; dies liegt auch daran, dass die noch verfügbaren Gitarren nachträglich elektrifiziert wurden – so tauchte im letzten Jahr eine „verschlimmbesserte“ blonde 470/S in eBay auf, der mit hobbychirurgischem Eingriff ein fettes Humbucker-Fremdfabrikat samt solchen fetten Rahmens und Potilöchern mitten in den gewölbten Bauch verpflanzt wurde – auch dieses verstümmelte Instrument fand seinen Lover.
Aufgrund ihrer ähnlich opulenten Ausstattung wird die 470 auch als deutsche „Golden Hofner“ tituliert, allerdings fehlt zur völligen Übereinstimmung  ½ Inch im Umfang zu dem mächtigen 18“ Body, auch kommen die 470er häufig mit laminierter Decke daher.
Ein speziell angefertigtes Schlagbrett sowie ein Saitenhalter mit den H-Initialien (der aber auch von Hoyer stammen könnte, who knows) sorgen für einen edlen und harmonischen Gesamteindruck bei einem guten und sammelwürdigen Zustand.
 
 
Hofner Committee No. 2952
 
Nach dem Hofner Owners Register ist diese „brunette“ bzw. sunburst oder auch „braun schattierte“ Version 1959 entstanden; die in diesem Zeitraum immer häufiger bestellte elektrische Ausführung imponiert mit frühen „Bar“-Pickups (Single Coils ; in der Höhe verstellbar mit schwarzem Bakelitgehäuse) und der legendären Reglerkonsole mit zwei „teapot“- Knöpfen und drei Schiebeschaltern in rechteckigem Tortoise gebettet – die Bilder zeigen die „modellbereinigte“ Ausführung wie sie 1958/59 produziert wurde:
Die große Kopfplatte ziert jetzt das HOFNER Logo ohne „fishtail“ aber dafür mit Micky Maus Ohren und offene Einzelmechaniken mit Schmetterlingsflügeln; das Griffbrett besteht aus Ebenholz mit zwei zusätzlichen Einlagen im 15./17. Bund, der Korpus ist rund herum mit „marbled binding“ eingefasst...     
Schneller Modellwechsel galt in dieser Zeitepoche bereits als innovativ – so versuchten auch die Opelaner seinerzeit alle zwei Jahre mit einem neuen Flaggschiff, dem großen „Kapitän“, die Nase vorn zu haben…
Das durchsichtige Schlagbrett stammt aus einer Nachfertigung; dieses Instrument verströmt elegant den Geist der Zeit, drum gönne Dir verführt zu werden!
 
 
Hofner Committee acoustic blond no. 3978
 
Nachdem die Produktion der „Golden Hofner” 1962 nach dreijähriger Bauzeit und zirka 100 Instrumenten eingestellt wurde, fiel der Committee die Rolle des absoluten Topstars zu; so wurde die Optik aufgefrischt und konstruktiv die Korpusgröße der Golden Hofner von gnadenlosen 18 Inch Bauchweite übernommen, zunächst für die elektrischen Modelle, später auch für die megararen Acoustics.
Die abgebildete Diva aus dem Jahr 1964 präsentiert sich faltenfrei und ungeliftet im Neuzustand und schmiegt bei Intonation ihren 18inch Body mit leichtem Vibrieren an denjenigen, der sie bespielen darf…
Escutcheon Tailpiece (Lyra-Saitenhalter) und schmale Kopfplatte sowie eine Abdeckung in Perlmutt für den Stahlstab im Hals bestimmen das modifizierte Erscheinungsbild – alles original – Exemplare dieser seltenen Bauart und in diesem Zustand weltweit wohl an einer Hand abzuzählen…hohe Begehrlichkeit garantiert  !
…so live your dream…
 
 
Hofner Committee acoustic blond No. 2009 (!!!)
 
Dieses Exemplar wurde 1953 gefertigt und ist in der Reihenfolge im Owners Register „the second best“ – neben No. 2008 die zweitfrüheste alle registrierten Committees weltweit.
Zu allem Überfluss glänzt auch noch ein verchromter DeArmond Rhythm-Chief incl. Schaltkästchen kess im Rampenlicht, das tortoisefarbene Schlagbrett mit weißer Einfassung stammt aus einer diskreten Nachfertigung.
Angeblich explodieren im Mund die Geschmacksknospen beim lukullischen Erlebnis von Produkten  aus der Molekularküche – auf solch neumodischen Firlefanz kann der Erwerber dieses Instruments locker verzichten da die hier erzeugten Klangexplosionen in Verbindung mit der optischen Präsenz  dieses Instruments  so viele Genusserlebnisse bieten, dass der „proud owner“ die ausschließliche Ernährung von Haferschleim für den Rest seines Leben ohne Aufbegehren billigend in Kauf nehmen wird.
Ein einmaliges Exponat instrumentaler Zeitgeschichte…
 
 
Höfner 470 E 2 ohne Label
 
Die beiden vergoldeten Pickups vom Typ 513 von Franz Pix lassen ein Entstehungsdatum gegen Ende der 60er Jahre vermuten; die blonde Schönheit mutet „very hofnerish“ an mit ihrer pompösen Einrahmung mit fettesten Bindingstreifen und einem äußeren Rand aus „mother of toilet seat-brown pearl“, oh yeah, zum total abgefahrenen Look fehlt nur noch ein goldener Bigsby B6 wie er als Option im United Kingdom available war…
Ein weiteres Indiz für eine späte Produktion sind die drei in Reihe angeordneten Potis (zwei Mal Ton, ein Mal Volume).
Das Instrument befindet sich im kompletten und originalen guten Zustand, die goldene Hardware ist an manchen Stellen etwas verblasst und von dem originalen Plexi – Schlagbrett fehlt ein kleiner Teil der Spitze.
Die zahllosen hochwertigen Accessoires  wie die eingelegten Blumenornamente auf dem geflammten Ahornboden, die Perlmutteinlagen der Kopfplatte in Form stilisierter Glockenblumen, die dreiteiligen Perlmutteinlagen der Griffbrettmarkierungen und all das viele Gold drum herum erfordern seitens des Musikanten, dem die Ehre der Intonation zu Teil wird, das Tragen angemessener Kleidung sowie blank geputztes Schuhwerk als Beitrag zu einem tadellosen Gesamteindruck – „nothing short of lush“.
 
 
Hofner Committee No. 3336
 
Diese akustische Jazzbox ist seit 1959 musikalisch unterwegs und ist ein sogenanntes Transition-Exemplar, da sie noch die große Kopfplatte mit HOFNER-Logo aufweist, aber schon stolz das Escutcheon-Tailpiece der 60er Modelle trägt.
Die nette Brunette flirtet den interessierten Liebhaber mit sechs Einzelmechaniken, einem originalen Plexischlagbrett, einem durch tausend Vogelahornaugen blickenden Rücken sowie einem Palisanderschwingsteg zur Klangoptimierung derart zwingend zu einem gemeinsamen Intermezzo an, dass der so beim gebannten Betrachter ausgelöste Transpirationsausbruch das Wegflutschen des Plektrums aus den Schwitzefingern zur Folge hat…jedoch auch Fingerstyleartisten können plektrumbefreit aufspielen, Resonanz ist ausreichend vorhanden.
So kann man gemeinsam alt werden…
 
 
Verkaufspreis: 1990.-EUR
 
 
Hofner President  No. 3478
 
Hat sich doch der kleinere Bruder heimlich unter seine größeren Schwestern gemischt – geboren 1958 als nontrussrod model, darf der inzwischen 54 Jahre alte Herr bei seinen Geschwistern weilen – zählt er doch auch zu den gesuchteren Exponaten der 50er Jahre mit starker Deckenwölbung aus massiver Fichte.
„The President – available from 1952 - was a quality guitar with good timbers and finish, providing the owner with an excellent instrument for professional use,“ so stehts im neuen tollen Höfner Buch.
Dieses Exemplar verfügt noch über die frühe Kopfplatte mit Blumenmotiv in Perlmutt und hat den Original Frequensator-Saitenhalter. Mangels Verfügbarkeit eines echten DeArmond Pickups wusste man sich zu helfen wie die Trabbibesitzer zu DDR-Zeiten und bastelte sich selbst etwas zusammen aus einem Schaller-Tonabnehmer; das Ergebnis kann sich sehen lassen und funktioniert auch. Das Schlagbrett sieht ganz original aus, ist es aber nicht.
Eine echt spezielle Occasion, wie der Schweizer sagen würde…
 
 
Hofner Committee Thinline E 2 Blond No. 1620
 
This is a very rare bird…mit 48mm schlankem Mannequinkörper, jedoch groß im Auftreten mit sexy 18inch-Body und das alles in einem Amber-Blond…“Sie sehen hinreißend aus mit dem bisschen nichts, dass Sie da beinahe anhaben!"…Mr.Bond wäre beim Anblick dieses Modells sicher ähnliches eingefallen.
In der Tat bleibt einem fast die Spucke weg ob der großen Eleganz dieser Gitarre und man möchte mit ihr in „splendid isolation“ im Jaguar sanft davon schweben. Die Anordnung der Potentiometer three-in-line lässt beim Versuch ihrer zeitlichen Datierung auf die Mitte der roaring sixties tippen – Hofner-Papst Steve RusselI vermutete einen möglichen Prototyp wegen der ungewöhnlichen Anordnung der Hardware, in jedem Fall ist es ein begehrliches Unikat. Die Seriennummern starten bei 1175 für das1960 und enden mit 1653 für das Jahr 1965, damit zählt sie in jedem Fall zu den letzten gebauten Exemplaren. Das Original-Schlagbrett ist im oberenTeil leicht erblindet.
 
 
 
Hofner Committee No. 2159
 
“All for the look – but nothing for the sound” Der geneigte Leser wird irritiert bis verwundert die Einleitung zur Beschreibung dieses Modells von 1955 zur Kenntnis nehmen, aber hier zählt nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit …Auf den ersten Blick wunderschön und mit dem orbitanten Wimmerbalken von Grimshaw eine spielerische Herausforderung zum Tone – Bending, folgt die Enttäuschung auf den zweiten Blick und beweist dass auch „Profis“ vor Fehlkäufen nicht gefeit sind. So wurde die Gitarre nach Fotoeindruck im Ausland erworben und beim Auspacken entpuppte sich das Desaster der Verschlimmbesserung; der bis auf einige Dingdongs makellose Body wurde samt Hals und Griffbrett mit dickem Klarlack „behandelt“, als noch gravierender jedoch stellte sich ein völlig unprofessionelles Neck-Reset heraus, bei dem der Halswinkel zu flach angestellt und der normal freischwebende Teil des Halsendes hurtig auf der Decke verleimt wurde, schön mit Holzpaste verfugt…die arme ist immer noch spielbar und einem weniger versierten Archtop- Liebhaber würden die Mängel vielleicht überhaupt nicht auffallen bzw. stören – ich habe mich noch nicht entschieden ob das Instrument fachgerecht restauriert oder „as is“ als eine echte „challenge“ für die langen Winterabende angeboten wird…so mail if you have an idea!
   

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